Prolog

Auslöser zu diesem schrägen Programm war eine E-Mail die anno dazumal (ca. 2005) durch das Internet kurvte. Im Anhang der E-Mail war eine Flash-Datei namens "Fluchomat" enthalten. Der Empfänger konnte damit - wie bei TV-Total - auf Knopfdruck, und in bestem 'Ossi'-Deutsch, Dampf ablassen und damit auch seine Bürokollegen, Bekannte und Verwandte belustigen - oder später dann nerven.

Dass es mit der Zeit nervt liegt wohl daran, dass es nicht möglich ist andere 'schöngeistige Sprüche' und Sounds zu hinterlegen. Genau dieser 'Mangel' an Flexibilität und meine spärlichen Einsätze als Oldies-DJ brachten mich auf die Idee diesen Automaten als Grundlage für meine Jingle-Maschine zu nehmen.


Das Original



Sound-A-Speech

Gleich vorweg: Sound-A-Speech ist keine Bussiness-Anwendung die man unbedingt haben muss. Es ist auch kein MultiMedia-Talent, sondern versteht sich eher als Spassprogramm im Heimanwenderbereich, mit allenfalls einem maximalen Nutzwert für PC-Disc-Jokeys oder Talk-Master und Geschichtenerzähler.

Sound-A-Speech (SAS) ist ein FREEWARE-Programm, mit dem sogenannte "Jingle"auf einfache Art abgespielt werden können. Als Jingle können alle Sound-Dateien im WAV-, WMA, RMI-, MIDi- oder MP3-Format verwendet werden.

Die Bedienung von SAS ist sehr einfach und intuitiv. Die Belegung der Knöpfe erfolgt per 'Drag and Drop' und mittels Mausklick werden die entsprechenden Jingles abgespielt.

"That's all Folks"

 
Big-Maschine

Download von www.freeware.de

Download von www.bestfreewaredownload.com



Handhabung

Sound-A-Speech wird sicherlich sehr selten -wenn überhaupt - als Hauptanwendung ausgeführt werden, sondern eher als Zusatzprogramm, also im Sinne eines Tools. SAS kann man bei Gebrauch entweder jedes Mal von der Task-Leiste in den Vordergrund holen, oder man lässt es immer im Vordergrund. In der Betriebsart "on Top" würde es somit einen (eventuell wichtigen) Teil der Hauptanwendung verdecken, doch mit den 4 Darstellungsmöglichkeiten lässt es sich fast unbemerkt auf dem Bildschirm platzieren.

Nach der Erst-Installation präsentiert sich die "Big-Maschine" mit 75 belegbaren Knöpfen. Ein Klick auf die Steuerfläche lässt die Knöpfe verschwinden.

Wem dies jedoch immer noch zu gross ist kann mit einem Klick auf  zur "Small-Maschine" wechseln.

Ein Klick auf die Steuerfläche bringt bei der "Small-Maschine" die ersten 15 Knöpfe zum Vorschein.

Das A in Sound-A-Speech bringt eine "Play-Liste" auf den Bildschirm und die Titel können mit Doppel-Klick ebenfalls gestartet werden.



Versionen

Version 8.5 - 24. Nov. 2010 Anpassung INI-Datei-Parameter für unabhängigen Stickbetrieb.
Version 8.4 - 14. Nov. 2010 Programmanpassung für den portablen Betrieb und kl. Fixes
Version 8.1 - 30. Okt. 2010 Programmanpassungen für Vista und Windows7
Version 7.6 - 12. Okt. 2010

Überarbeitung der Tastenfunktionen und Playlistanzeige.

Shift

Ctrl

Alt

L

R

FUNKTION
     

X

  Start / Stop
   

X

X

  Fade-Out und starte gewählten Sound/Song
 

X

 

X

  Vorhergehender Track (nur bei Playlisten)

X

   

X

  Talk-Over für ein Jingle
 

X

X

X

  Sound/Song pausieren (mit L-Klick forsetzen)
   

X

 

X

Fade-Out und stopp Sound/Song
 

X

   

X

Nachfolgender Track (nur bei Playlisten)

X

     

X

Talk-Over Start / Stop

X

X

   

X

Knopfbelegung löschen

Shift

Ctrl

Alt

L

R

FUNKTION
Version 7.0 - 7. Okt. 2010

Überarbeitung der Knopfbelegung um Listen abspielen zu können.
Implementation einer Talk-Over-Funktion.
 

Version 6.0 - 1. Okt. 2010 Erweiterung um nebst *.WAV und *.MID auch *.RMI und *.MP3-Dateien abspielen zu können.
Erste Implementation einer Fade-Out-Funktion.


Epilog

An dieser Stelle ist es mir sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass Sound-A-Speech Freeware und nicht Malware ist. Es sind keine Routinen eingebaut die selbständig mit irgendwelchen Server Kontakt aufnehmen und persönliche oder geheime Daten übertragen. Es wird auch nie ein sogenannter "Nag-Screen" erscheinen und schon gar nicht Werbung.

Dieses Programm ist ein Übungsstück zur Erweiterung meiner Programmiertechnik und Kenntnisse gewesen. Es war nie Ziel eine nützliche Geschäfts-Anwendung daraus zu machen, sondern lediglich Spass am Programmieren zu haben. Schlussendlich finde ich es einfach schade, wenn dieses Programm einfach in der grossen Rundablage enden würde und möglicherweise haben ja auch Andere einen schrägen Humor.

In diesem Sinne: Have Fun

P.S. Anregungen, virtuellen Applaus oder konstruktive Kritik nehme ich gerne entgegen und bedanke mich schon im voraus.



Installation / Download

Die aktuelle Version ist 8.5 vom 24. November 2010

Das Setup-Programm ist in einem ZIP-Archiv (3187 KB) eingepackt. Nach dem Download der Zip-Datei sollte das Setup-Programm zu Sound-A-Speech extrahiert und gestartet werden.

Folgen sie den Informationen der Installationsroutine und ändern Sie gegebenenfalls das Zielverzeichnis. Sound-A-Speech macht keine Einträge in die Registry, sondern behält alle nötigen Informationen in einer INI-Datei. Nach der Installation finden Sie in:
[     XP] c:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Anwendungsdaten\Natrium\Soundaspeech\
[VISTA] c:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Natrium\Soundaspeech\
[    W7] c:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Natrium\Soundaspeech\
ein Unterverzeichnis "Sound" in welchem die Beispiel-Sounds abgelegt sind.

Sound-A-Speech können Sie im Bedarfsfall mittels der "Uninstall-Routine" von der Festplatte putzen, oder Sie können einfach das Programmverzeichnis löschen. Bedenken Sie aber, dass Sie eventuell ebenfalls alle "Jingles" löschen (Backup) - es sei denn Ihre Daten waren/sind ausserhalb des Programmverzeichnisses abgelegt.



Hinweis zu Vista und Windows7

Sound-A-Speech führt keine Aktionen aus die Administratorenrechte brauchen. Damit das "Drag&Drop" funktionert ist es nötig, dass in den Eigenschaften des Programms unter [Kompatibilität] der Kompatibilitätsmodus für Windows XP aktiviert wird und bei Berechtigungsstufe die Option "Programm als Administrator ausführen" deaktiviert ist. Das gleiche gilt auch für "Kompatibilität für alle Benutzer"


Letzte Aktualisierung am 24.11.2010